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Die Geschichte des Betriebes

2.08.1902: Antrag zum Neubau eines Arbeitsschuppens für Carl Otto IV, Holzfabrik Friesdorf, Haus 24

ab 1907: Die Firma heißt Otto & Worch

1925: Einsatz einer Dampfmaschine mit 80 PS, die Buchenholzabfälle verbrennt und den bisherigen Benzolmotor ersetzt

1930: Bau der Produktionshalle am jetzigen Standort

1935: Karl Otto stirbt, Übernahme der Firma durch dessen Sohn Richard Otto, Name der Firma ist Richard Otto Holzwarenfabrik, Inbetriebnahme einer Dampflokomobile (Hersteller: Firma Wolf)

1938-1955: Die Firma stellt vorrangig Hammer-, Schaufel-, Axt- und Besenstiele sowie Holzrechen her, das Rundholz wird angeliefert bzw. selbst angefahren   

29.01.1959: Beginn der staatlichen Einflussnahme durch Gründung einer KG mit einem staatlichen Kommanditisten, die Firma heißt danach Richard Otto KG

1960: Der Staatliche Forstwirtschaftsbetrieb Hettstedt in Wippra wird als Kommanditist eingesetzt, er liefert ab 1968 das Rundholz an

23.04.1972: Die Firma wird vollständig verstaatlicht, Richard Otto scheidet aus seinem Betrieb aus, sein Sohn Eberhard Otto wird Betriebsleiter des VEB                Holzdrehwaren Friesdorf

31.01.1976: Eberhard Otto stirbt, Rudolf Seifert wird als Betriebsleiter eingesetzt  

1978: Der Betrieb verliert seine juristische Selbständigkeit, das Sägewerk Worch in Wolfsberg wird eingegliedert und bildet zusammen mit der Produktionsstätte in Friesdorf den VEB Holzdrehwaren Friesdorf, die Blockbandsäge in Friesdorf wird demontiert, damit wird die  traditionelle Produktionslinie vom Stamm zum Stiel beendet

1979: Eingliederung des Sägewerkes in Rottleberode und der Produktionsstätte in Weddersleben in den Betrieb, Bau der Trockenhalle

1983:  Der VEB Friesdorfer Holzdrehwaren wird Teil des VE Kombinat Holz- und Kulturwaren Naumburg

1985: Neben der traditionellen Stielproduktion wird mit der Fertigung von Großschirmen in unterschiedlichen Formen und Abmessungen begonnen, die zu einem Großteil in die BRD exportiert werden, Bau von Montageräumen und eines Büro- und Verwaltungsgebäude für den Gesamtbetrieb mit ca. 120-150 Beschäftigten

1987/88: Eine neue Produktionshalle wird projektiert, der Schornstein für die dazugehörige neue für 1990 geplante Heizung wird errichtet

 4.01.1990: Lutz-Florian Otto, der Sohn von Eberhard Otto, stellt den Antrag auf Reprivatisierung des 1972 verstaatlichten Betriebes

1.06.1990: Der VEB Friesdorfer Holzdrehwaren wird in die Einzelbetriebe entflochten, zum 1.07. 1990 entsteht die Friesdorfer Holzwaren GmbH i.A.

1.09.1990: Rückübertragung/Repri- vatisierung an Lutz-Florian Otto und Gründung der Friesdorfer Holzwaren GmbH (HRB 432, Halle S.), Lothar Samtleben leitet den Betrieb als geschäftsführender Gesellschafter

1990/91: Übernahme des Maschienenparks und der Kunden eines Griffeherstellers aus NRW, Ausbau dieser Produktlinie

1994: Bau einer neuen Späneabsaugung und Heizung mit Hilfe von Fördermitteln

13.04.1994: Überflutung des Betriebes durch ein Hochwasser der Wipper

1994: Einstellung der Schirmproduktion

2000: Demontage der Dampflokomobile durch den Lanz Bulldog - Club Südharz e.V. und  Wiederaufbau in Sundhausen (TH)

2000: Lothar Samtleben scheidet aus dem Betrieb aus, Lutz-Florian Otto wird geschäftsführender Gesellschafter, Gerhard Kulessa leitet den Betrieb

2002: 100-Jahrfeier des Unternehmens

 

Mitarbeiter um 1920 (links, R. Otto)

Friesdorfer Holzwaren GmbH  |  poststelle@friesdorfer-holzwaren.de